{"id":2218,"date":"2024-06-04T14:06:13","date_gmt":"2024-06-04T12:06:13","guid":{"rendered":"https:\/\/tafel-fr-231208.studio-lib.de\/?page_id=2218"},"modified":"2026-04-21T08:52:43","modified_gmt":"2026-04-21T06:52:43","slug":"historisches","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/frankfurter-tafel.org\/en\/about\/historisches\/","title":{"rendered":"Historisches"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"2218\" class=\"elementor elementor-2218\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-a463bf2 elementor-section-height-min-height elementor-section-stretched elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-items-middle\" data-id=\"a463bf2\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;,&quot;stretch_section&quot;:&quot;section-stretched&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-a63a90e\" data-id=\"a63a90e\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-0f57b5d elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"0f57b5d\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-c17ff92\" data-id=\"c17ff92\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-70f9878 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"70f9878\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Die Frankfurter Tafel\u200b<\/h1>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f61c6cb elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"f61c6cb\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p style=\"text-align: left;\">rIm Herbst<strong>Der Werdegang der Frankfurter Tafel e.V.<\/strong><\/p><p><strong>1995<\/strong><br \/>gr\u00fcndete Frau Hella Schmieder im Alter von 75 Jahren die Frankfurter Tafel als einen gemeinn\u00fctzigen mildt\u00e4tigen Verein &#8211; ohne ein Fahrzeug, aber mit viel Energie. Sie hatte Kontakt zum ehemaligen Filmregisseur Artur &#8222;Atze&#8220; Brauner, der im Frankfurter Ostend ein gro\u00dfes B\u00fcrogeb\u00e4ude in der Hanauer Landstra\u00dfe besa\u00df, wo er ein B\u00fcro kostenfrei zur Verf\u00fcgung stellte.<\/p><p><strong>1996<\/strong><br \/>ging es richtig los, mit 1 Kombi nach dem Motto &#8222;Wir nehmen alles, aber es darf nichts kosten.&#8220; Ein Hotel spendete die Einrichtung. Es kamen 500.000 Fertigsuppen eines Suppenherstellers. Ein Auto musste angemietet werden. Die ersten Lebensmittelspenden wurden in den B\u00fcror\u00e4umen zwischengelagert, zahlreiche K\u00fchlschr\u00e4nke \u00fcbernahmen die K\u00fchlung, wo es notwendig war.<\/p><p><strong>1997<\/strong><br \/>kam Herr Dieter Freitag im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsma\u00dfnahme zur Frankfurter Tafel. Ein Gl\u00fccksfall ! Er kannte keinen Feierabend; die Sieben-Tage-Woche war f\u00fcr Dieter Freitag selbstverst\u00e4ndlich. Aus freien St\u00fccken engagierte er sich oft in einer 70-Stunden-Woche.<\/p><p><strong>1998<\/strong><br \/>Vier Frankfurter Hotels begannen, f\u00fcr die soziale Einrichtungen Eintopf zu kochen. Inzwischen erhielten bereits 20 soziale Einrichtungen Lebensmittel. Die Frankfurter Tafel bekam ein weiteres Auto. Das Bankkonto allerdings war in tiefroten Zahlen.<\/p><p><strong>2000<\/strong><br \/>Frau Schmieder trat aus Gesundheitsgr\u00fcnden zur\u00fcck und es wurde ein Vorstand gegr\u00fcndet. Herr Rainer H\u00e4usler wurde zum 1. Vorsitzenden gew\u00e4hlt. Frau Kleber stellte sich als 2. Vorsitzende zur Verf\u00fcgung. Herr Lichtenberg \u00fcbernahm die Finanzen und Herr Barth (Rechtsanwalt) und Frau Birgit Pangritz wurden Beisitzer. Herr Freitag und die 2. Vorsitzende \u00fcbernahmen die Organisation. Herr Ulrich L\u00fchr sponserte und erstellte einen Internetauftritt f\u00fcr die Frankfurter Tafel, um \u00fcber die Tafelarbeit zu informieren und Spender und Sponsoren zu gewinnen. In sp\u00e4teren Jahren kam noch die Pr\u00e4senz in den Sozialen Medien auf Facebook hinzu.<\/p><p><strong>2002<\/strong><br \/>Die Frankfurter Tafel e.V. gr\u00fcndete im Bahnhofsviertel eine erste Lebensmittelausgabe in der Wei\u00dffrauengemeinde, welche bis 2013 Ausgabestelle blieb. Die bed\u00fcrftigen Empf\u00e4nger wurden schon bald als Tafelkunden bezeichnet.<\/p><p><strong>2003<\/strong><br \/>er\u00f6ffnete im Gallus in der Gemeinde \u201eMaria Hilf\u201c die 2. Lebensmittelausgabestelle .<\/p><p><strong>2006<\/strong><br \/>baute die Frankfurter Tafel e.V. symbolisch eine Br\u00fccke nach Offenbach und er\u00f6ffnete dort eine weitere Lebensmittelausgabe.<\/p><p><strong>2008<\/strong><br \/>Eine weitere Lebensmittelausgabe entstand in Frankfurt &#8211; Bonames. Nach der Amtsniederlegung von Herrn Lichtenberg aus Altergr\u00fcnden wurde der Steuerberater Dr. Marcus Stein in den Vorstand gew\u00e4hlt.<\/p><p><strong>2009<\/strong><br \/>Die Frankfurter Tafel musste innerhalb kurzer Zeit ein neues B\u00fcro mit ausreichendem Lager in Frankfurt suchen und die Adresse in der Hanauer Landstra\u00dfe aufgeben. Seitdem befand sie sich im Ostend nahe dem Ratswegkreisel. Zeitgleich mit unserem Umzug in die Riederhofstra\u00dfe hat Frau Sparr, die bisher als Au\u00dfenstelle fungierende Ausgabestelle in Offenbach mit unserer Unterst\u00fctzung auf eigene Beine gestellt.<br \/>Am Merianplatz wurde die 5. Lebensmittelausgabe gegr\u00fcndet, eine weitere in Frankfurt &#8211; Goldstein.<\/p><p><strong>2010<\/strong><br \/>R\u00f6delheim erhielt jetzt auch eine Lebensmittelausgabe. Herr Dieter Freitag verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit.<\/p><p><strong>2013<\/strong><br \/>Herr Hartmann vom Gastronomiebetrieb &#8222;Chango&#8220; im Bahnhofsviertel stellt einmal pro Woche gro\u00dfz\u00fcgig seine R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr die Lebensmittelausgabe zur Verf\u00fcgung, nachdem die Ausgabestelle der Wei\u00dffrauenkirche nach 11 Jahren schloss. Er gr\u00fcndete zudem eine weitere Lebensmittelausgabe f\u00fcr die Samstagsware in Friedrichsdorf. Hier mussten zun\u00e4chst 2 Garagen als Lager dienen.<br \/>Im Herbst \u00fcbernimmt die Tafel Frankfurt die Lebensmittelausgabe &#8222;CaJo&#8220; in\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 F-H\u00f6chst. Die zuvor von der Gemeinde St. Josef und dem Caritasverband\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 betriebene Einrichtung wird von da an zwei Tage in der Woche f\u00fcr unsere Kunden ge\u00f6ffnet. Ausgabestellenleiter freitags wird Javier Legorreta, der vom Gallus nach H\u00f6chst wechselt und dort all seine Erfahrung und Leidenschaft einbringt. Den Mittwoch \u00fcbernimmt mit dem selben Enthusiasmus Frau Brigitte Grob.<\/p><p><strong>2014<\/strong><br \/>In Frankfurt &#8211; Seckbach wird eine Lebensmittelausgabe am Atzelberg er\u00f6ffnet<\/p><p><strong>2017<\/strong><br \/>Umzug von Frankfurt-Goldstein nach Fleckenb\u00fchlerstrasse, Frankfurter-Niederrad; seit 28.12.2019 im Wechsel mit Jugendhaus Im Mainfeld<\/p><p><strong>2018<\/strong><br \/>In Frankfurt &#8211; Sachsenhausen wird eine Lebensmittelausgabe am Affentorplatz er\u00f6ffnet. Herr Peter Metz und Herr Florian Burggraf ersetzen am 28.04.2018 die ausgeschiedenen Herren Dr. Stein und Hr. RA Barth.<\/p><p><strong>2019<br \/><\/strong>Fast exakt 10 Jahre nach dem Umzug in die Riederhofstrasse ging es nun zum ersten Mal in eigene R\u00e4ume. Die Zentrale der Frankfurter Tafel zieht im Oktober mit B\u00fcro und Lager von Frankfurt-Ostend nach Frankfurt-Fechenheim um. Dieses Geb\u00e4ude entstand in relativ kurzer Bauzeit als moderner Industriebau mit allen notwendigen Einrichtungen, die einen gesetzeskonformen Umgang mit den uns anvertrauten Lebensmitteln wesentlich erleichtern. So gibt es nun f\u00fcr die Lagerung der Lebensmittel nicht nur ein gro\u00dfes Lager f\u00fcr Trockenware, sondern auch ein eingegliedertes K\u00fchlhaus mit integriertem Tiefk\u00fchlabteil. Auch der K\u00fchlbereich ist nun mit Regalen ausger\u00fcstet und mit Staplern zu bedienen. Ein besonderer Vorteil dieses Neubaus zeigt sich nun auch bei den laufenden monatlichen Kosten. Das begr\u00fcnte Dach mit einer Photovoltaikanlage liefert nun so viel eigene Energie, dass nicht nur der sehr hohe Bedarf der K\u00fchleinheiten gedeckt ist, sondern noch zus\u00e4tzliche Einnahmen aus der Einspeisung des \u00fcbersch\u00fcssigen Stroms erm\u00f6glicht.<\/p><p><strong>2020<\/strong><br \/>In Frankfurt &#8211; Preungesheim wird eine Lebensmittelausgabe er\u00f6ffnet.<\/p><p><strong>2022<br \/><\/strong>Am Ende dieses Jahres legt Frau Kleber nach vielen Jahren erfolgreicher Arbeit f\u00fcr die Tafel aus gesundheitlichen und famili\u00e4ren Gr\u00fcnden Ihr Amt nieder.<\/p><p>Durch die Hilfsbereitschaft eines Sponsors konnte eine Papierpresse f\u00fcr das Lager angeschafft werden. Nun k\u00f6nnen wir sehr viel Zeit, die wir mit dem Zerkleinern und Umr\u00e4umen der Pappe verschwendet haben, einsparen. Das Material nimmt nun sehr viel weniger Platz ein bis es vom Verwerter abgeholt wird. \u00a0<\/p><p>Die Ausgabe Maria Hilf zieht um ins Mehrgenerationenhaus.<\/p><p><strong>2023<br \/><\/strong>Das erste vollelektrische K\u00fchlfahrzeug wird in Betrieb genommen und seitdem im Echteinsatz sorgf\u00e4ltig erprobt. Getankt wird mit eigenem Strom. Dazu gibt es noch einen kleinen vollelektrischen Kastenwagen, der f\u00fcr Sonderfahrten zu den Ausgabestellen, interne B\u00fcrofahrten, aber auch f\u00fcr Pr\u00e4sentation der Tafel als Blickfang genommen wird.<\/p><p><strong>Heute<br \/><\/strong>Der Verein bedient \u00fcber die Lebensmittelausgaben circa 10.000 bed\u00fcrftige Frankfurter B\u00fcrger<strong>. <\/strong>Weitere 12.000 Empf\u00e4nger erhalten \u00fcber inzwischen 72 soziale Einrichtungen unsere Unterst\u00fctzung.<\/p><p>Etwa 250 Mitarbeiter sind ehrenamtlich f\u00fcr die Frankfurter Tafel e.V. t\u00e4tig. F\u00fcr die Logistik stehen inzwischen 15 K\u00fchlwagen zur Verf\u00fcgung.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Frankfurter Tafel\u200b rIm HerbstDer Werdegang der Frankfurter Tafel e.V. 1995gr\u00fcndete Frau Hella Schmieder im Alter von 75 Jahren die Frankfurter Tafel als einen gemeinn\u00fctzigen mildt\u00e4tigen Verein &#8211; ohne ein Fahrzeug, aber mit viel Energie. 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